XV. Weimarer Lyriknacht

Unter dem Motto „Lyrik und Jazz“ findet am 4. November 2016 bereits die XV. Weimarer Lyriknacht in der Stadtbibliothek Weimar statt. Eine echte Institution in der Literaturlandschaft des Freistaates. Die Gäste des Lesekonzertes sind diesmal: Dominik Dombrowski, Martina Hefter, Anja Kampmann und Michael Krüger sowie dem Stefan Nagler Trio mit Michél Felgner als Gast.

Die Weimarer Lyriknacht ist eine gemeinsame Veranstaltung der Literarischen Gesellschaft Thüringen e.V., des Lese-Zeichen e.V., der Stadt Weimar und der Jazzmeile Thüringen e.V. mit der freundlichen Unterstützung der Thüringer Staatskanzlei und der Sparkassen-Stiftung Weimar-Weimarer Land.

Weitere Infomationen zur Veranstaltung und den teilnehmenden Künstlern hier.


Lyrik und Jazz – XV. Weimarer Lyriknacht

4.11.2016 – 20 Uhr

Stadtbibliothek Weimar (Steubenstr. 1)

Eintritt: 10,-€ / ermäßigt 6,-€

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Wer oder was ist Franz Mehlhose?

Am 5.11. wird die Lesereihe IN GUTER NACHBARSCHAFT zum ersten Mal in Erfurt zu Gast sein. Wir freuen uns sehr mit dem Franz Mehlhose eine erstklassige und sehr interessante Location in der Landeshauptstadt gefunden zu haben. Doch wer oder was ist eigentlich diese/r Franz Mehlhose?

Dieser kleine Film aus dem Jahr 2012 gibt einen kleinen Einblick in die Geschichte von „Franz Mehlhose’s Restaurant und Gartenlokal“ das 1911 zum ersten Mal eröffnete und stellt die heutigen Betreiber Ralf und Philip Neues vor. Inzwischen haben die beiden Franz Mehlhose mit einem vielseitigen Programm zu einer kulturellen Institution in Erfurt gemacht.


IN GUTER NACHBARSCHAFT #11

5.11.2016 – 20 Uhr

Franz Mehlhose (Löberstraße 12) in Erfurt

mit Crauss

littlemanlost

und Gästen am offenen Mikrofon

Eintritt: nur 3,- € (Abendkasse)

Kinga Tóth: Wir bauen eine Stadt — parasitenpresse

Das neue Buch von Kinga Tóth ist da! Wir freuen uns mit ihr und der parasitenpresse. 🙂

Die Gedichte von Kinga Tóth sind Texte, in denen Sprache die wahre Bauherrin ist. Sprache, die ihre Bausteine überall aufsammelt und zu einem geschlechtslosen Mensch-Maschine-Artefakt zusammenbaut. Menschen werden darin roh zu Maschinen verformt. Werkzeuge, Instrumente werden körperlich, menschlich, ändern ihr grammatikalisches Geschlecht. Maschinensprache, Sprache aus technischen Übersetzungen und Bedienungsanleitungen oder Forschungsliteratur fließt ein, dominiert. Die […]

über Kinga Tóth: Wir bauen eine Stadt — parasitenpresse